
Sammlerstücke, bei denen Gestaltung, Handwerkskunst und kultureller Anspruch im Mittelpunkt stehen.
Von Fabergé bis zu kunstvollen Editionen und Designobjekten.
Wo Edelmetall auf Ästhetik trifft.




The Art of Fabergé – Gold trifft Kunstgeschichte
Kaum ein Name steht so sehr für luxuriöse Handwerkskunst wie Fabergé. Die berühmten kaiserlichen Eier verbinden Schmuckkunst, Geschichte und außergewöhnliche Detailverliebtheit – und genau diese Ästhetik greift diese Goldbarren-Kollektion auf.
Die einzelnen Barren zeigen ausgewählte Motive berühmter Fabergé-Eier, darunter unter anderem Coronation Egg, Winter Egg, Rosebud Egg, First Hen Egg und Tsarevich Egg. Präsentiert werden sie in hochwertigen Kapseln und einer aufwendig gestalteten Sammlerbox. Laut Produktkennzeichnung besteht die Kollektion aus 999/1000 Feingold.
Was diese Edition besonders macht, ist die Verbindung zweier Welten: Edelmetall und Kunstobjekt. Der reine Goldwert bildet die materielle Basis – der eigentliche Sammlerreiz entsteht jedoch durch die geschlossene Serie, die aufwendige Präsentation und den Bezug zu den weltberühmten Fabergé-Motiven.
Für uns ist genau das ein Beispiel dafür, wie modern Edelmetall heute interpretiert werden kann: nicht nur als Anlageprodukt, sondern als kulturell inspiriertes Sammlerstück mit eigener Geschichte und starker visueller Wirkung.
Kuratiert von East Frisian Mint – für Sammler, die in Edelmetall mehr sehen als nur Gewicht und Feinheit.
Aktueller Sammlerwert der vollständigen Serie: ca. 850–1.000 €
je nach Marktumfeld, Nachfrage und Erhaltungszustand.
899,- €
Warum Fabergé bis heute fasziniert
Der Name Fabergé steht bis heute für außergewöhnliche Handwerkskunst, Luxus und die Verbindung von Schmuck mit Geschichte. Berühmt wurde das Haus vor allem durch die sogenannten Imperial Easter Eggs, die Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts für die russische Zarenfamilie geschaffen wurden.
Den Anfang machte Zar Alexander III., der 1885 bei Peter Carl Fabergé ein besonderes Ostergeschenk für seine Frau Maria Fjodorowna in Auftrag gab. Aus dieser Idee entwickelte sich eine Tradition: Jahr für Jahr entstanden neue, individuell gestaltete Eier, häufig mit aufwendigen Überraschungen im Inneren. Später setzte Zar Nikolaus II. diese Tradition fort.
Was Fabergé so besonders macht, ist die Kombination aus Goldschmiedekunst, Emaille, Edelsteinen, Mechanik und erzählerischen Details. Jedes bedeutende Stück war mehr als Schmuck – es war zugleich Kunstobjekt, Symbol und persönliches Geschenk.
Gerade deshalb sind originale Fabergé-Arbeiten heute extrem begehrt. Viele historische Imperial Eggs befinden sich in Museen oder bedeutenden Privatsammlungen; einzelne Stücke erzielen bei Verkäufen Werte im Millionenbereich.
Die Faszination wirkt bis heute nach. Moderne Sammlerstücke, Münzen und Edelmetall-Editionen greifen die berühmten Ei-Motive immer wieder auf. Sie übertragen die charakteristische Formensprache von Fabergé in eine neue Sammlerwelt und verbinden Kunstgeschichte, Luxus und Edelmetall.

